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BigMir » Newsletter
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I N F O
1. Was ist ein Newsletter?
Ein Newsletter ist rein technisch ein E-mail, das an mehrere E-Mailadressen gesendet wird, also ein Massen-E-mail.
Eine verbreitete Form ist der Newsletter, den man abonieren kann.
2. Was ist Spam?
Spam ist eine unerwünschte E-mail, die massenweise versandt wird, ohne das der E-Mail Empfänger dem Versand/Empfang zustimmt.
Oft handelt sich um nicht angeforderte Werbung, der Absender der E-Mail ist meistens unbekannt.
Ab und zu werden Spam- bzw. Werbemails versendet werden und alle als Absender irgendwas@zahar.de haben, wir
möchten darauf hinweisen das www.zahar.de und www.bigmir.de sich ausdrücklich davon distanzieren.
Wir würden (und werden) niemals Mails dieser Art versenden, der Absender solcher E-Mails ist gefälscht!
Wir versuchen solche Aktionen zu unterbrechen, allerdings steht man dem ganzen leider etwas machtlos
gegenüber. Die einzigen Mails die über bigmir.de gesendet werden sind News, sowie Antworten auf Supportanfragen.
3. Woher Spammer ihre Adressen haben?
Es gibt Firmen, die Adressen, an die sie irgendwie gelangt sind (Newsletterabonnenten, Wettbewerbe, Betreiber von Maildiensten)
an Dritte weiterverkaufen. Um solchen Firmen auf die Schliche zu kommen, könnte man jeder Firma, mit der man verkehrt,
eine eigene E-Mailadresse angeben, so dass man den Handel mit E-Mailadressen verfolgen könnte. Andererseits ist es bei
vielen Gratismaildiensten üblich, dass der Anbieter selbst Werbung verschickt, oder dies von Dritten tun lässt.
Enstprechende Bestimmungen befinden sich z.B. in den allgemeinen Geschäftsbedingungen von Hotmail oder Yahoo.
Das grösste Segment im Adresshandel dürften die Spammer selbst ausmachen, die ihre bisherigen Adressen an andere
verkaufen oder mit anderen Spammern tauschen. Weit verbreitet ist das automatisierte Suchen nach E-Mailadressen mit speziell
dafür geschriebenen Programmen, auch Harvesting genannt. Solche Programme werden meist für ca. 50$ von dubiosen Firmen
angeboten und bieten diverse Funktionen, mit denen man die den Sammelvorgang optimieren kann. Verbreitet ist das Scannen
von sogenannten Newsgroups, aber auch das Scannen von Webseiten ist nicht selten, obschon nach Ansicht des eidgenössischen
Datenschutzbeauftragten solche Praktiken widerrechtlich sind.
Abhilfe gegen solche Praktiken schafft praktisch nur noch die Verwendung von E-Mailadressen, die in dieser Form nicht
existieren. Mailadressen mit gängigen Vornamen müssen dagegen in Zukunft leider gemieden werden.
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